hausundmehr.eu...

hausundmehr.eu...

Matsch an den Stiefeln: Den Garteneingang im Schwedenhaus mitplanen
Nach der Gartenarbeit sind die Stiefel voller Erde, die Jacke ist nass und irgendwo muss der Erntekorb hin. Führt der einzige Weg durch die Terrassentür ins Wohnzimmer, wird das Ankommen umständlich. Wer ein Schwedenhaus plant, sollte deshalb auch den Rückweg aus dem Garten im Grundriss durchspielen.

Erst die Wege, dann die Tür

Bei modernen Holzhausanbietern wie Fjorborg kann der Grundriss unkompliziert geplant werden. In diesem Rahmen sollte unbedingt auch geprüft werden, ob ein Nebeneingang möglicherweise sinnvoll ist. Wenn dafür keine größeren Umwege erforderlich sind, kann ein Zugang über den Hauswirtschaftsraum sehr angenehm sein. Indem die Laufwege vom Garten und vom Auto aus durchdacht werden, zeigt sich meist deutlich, wo ein Eingang besonders praktisch ist.

Platz zum Ausziehen statt nur zum Abstellen

Meistens reichen im Eingangsbereich wenige Dinge aus:

  • eine Sitzmöglichkeit

  • ein Platz für die Schuhe

  • einen Haken für die Jacken

  • eine Ablage für Körbe, Hundeleinen oder andere Dinge

Ein durchdachter Eingang bietet Platz zum Ablegen, bevor Gartenschmutz in die Wohnräume gelangt. Foto: Michael Erhardsson / Pexels

Wichtig ist, dass auch davor genug Platz bleibt, denn die Tür sollte sich schließen lassen, ohne dass Schuhe oder andere Dinge im Weg stehen. Da in einem solchen Eingangsbereich öfter nasse Sachen wie Jacken, Schuhe und Arbeitskleidung landen, muss die Lüftung so geplant sein, dass die entstehende Feuchtigkeit gut hinausgelangen kann.

Die Holzfassade gleich mitdenken

Ein Vordach über den Eingangsbereichen ist im Alltag äußerst praktisch, weil es beispielsweise beim Aufschließen Schutz vor Regen bietet. Es muss aber in die Fassadengestaltung passen und wird daher optimalerweise bereits bei der Planung des Hauses berücksichtigt.

Ein Muss ist ein zweiter Eingang nicht. Wenn die Fläche knapp ist, kann eine gut eingerichtete Zone am Haupteingang eine sinnvollere Wahl sein. Hinter einer zu knapp geplanten zusätzlichen Tür bleibt kein Platz zum angenehmen Ankommen.